* Anfragen für einen Betreuungsplatz jederzeit möglich
- aktuell nur einen Platz montags
und/oder ab 12:00 Uhr (nach dem Mittagessen) frei
- wahrscheinlich erst wieder ab August 2028 Plätze frei
Betreuungsbeginn individuell festlegbar
* Mögliche Betreuungszeiten:
Mo - Fr 8:00 Uhr - 15:00 Uhr
- ab 15 Stunden/Woche bis maximal 35 Stunden/Woche
- Betreuungstage und Betreuungszeiten individuell festlegbar
Wenn ich keinen Betreuungsplatz mehr frei habe, schauen Sie gerne in die Liste der Kindertagespflegepersonen der Stadt Bünde, dort werden Sie bestimmt fündig :)
Diese finden Sie im Serviceportal der Stadt Bünde unter Kindertagespflege im Bereich Downloads
Weiterleitung zum Serviceportal der Stadt Bünde - Kindertagespflege
Oder Sie füllen direkt online eine Anfrage für einen
Betreuungsplatz in der Kindertagespflege über die Stadt Bünde aus
Weiterleitung zum Formular für die Anfrage für einen Betreuungsplatz in der Kindertagespflege
Hilf mir, es selbst zu tun
Maria Montessori
auf Augenhöhe geborgen
empathisch spaßig familiär
liebevoll die Kinder im Mittelpunkt
respektvoll partizipativ christlich
unterstützend selbstständig
Kindertagespflege Mäusebande
Herzlich willkommen auf der Homepage meiner Kindertagespflege Mäusebande im kleinen Städtchen Bünde in Nordrhein-Westfalen.
Auf den folgenden Seiten möchte ich mich Ihnen persönlich vorstellen und einen Einblick in meine Arbeit geben.
Meine Mäusebande
Was ist Kindertagespflege -
Was ist Kindertagesstätte ?
Die Kindertagespflege und die Kindertagesstätte teilen sich nur wenige Gemeinsamkeiten.
Eine ist, dass sie Ihr Kind tagsüber betreuen. Sie bringen es morgens hin und holen es mittags oder nachmittags wieder ab.
Eine weitere Gemeinsamkeit, die Sie persönlich betrifft, ist die Bezahlung bzw. der Beitrag für die Betreuung. Diese läuft über die jeweilige Kommune, in der Sie wohnen, und richtet sich nach Ihrem jährlichen Bruttoeinkommen, den Betreuungsstunden und dem Alter Ihres Kindes. Sie ist bei beiden Betreuungsmethoden absolut identisch.
Die Liste der Unterschiede ist wesentlich länger und anhand derer sollten Sie sich fragen, welche Betreuungsvariante Sie und Ihr Kind eher anspricht. Beide Möglichkeiten bieten sowohl Vor- als auch Nachteile.
Es fängt bei dem Alter Ihres Kindes an: Eine Kindertagesstätte, kurz KiTa, betreut im Regelfall Kinder von unter 1 Jahr bis zum Schuleintritt, also bis 5 oder 6 Jahren. SIe können Ihr Kind jederzeit, mit jedem Alter in einer KiTa anmelden, sei es auch nur für 1 Jahr vor Schulbeginn.
In der Kindertagespflege sieht dies anders aus: Kindertagespflegepersonen, kurz KTPP, umgangssprachlich auch Tagesmutter oder Tagesvater genannt, dürfen ohne genehmigte Ausnahmen nur Kinder im Alter von 1 Jahr bis 3 Jahren betreuen.
Treffen alle Voraussetzungen zu, darf eine KTPP alleine maximal 5 Kinder betreuuen, als Großtagespflege mit einer anderen KTPP zusammen dürfen sie gemeinsam maximal 9 Kinder betreuen. In einer U3-Gruppe einer KiTa werden mindestens 10 Kinder betreut, für manche Kinder zu Beginn eine Herausforderung.
Weiter geht es mit den Öffnungszeiten: Eine Kindertagesstätte hat in der Regel (mindestens) 45 Stunden in der Woche geöffnet, damit sie die maximale Anzahl von 45 Betreuungsstunden pro Woche für die Kinder anbieten kann. Manche KiTas haben freitags kürzere Öffnungszeiten.
In der Kindertagespflege entscheiden die KTPP völlig frei über ihre Öffnungszeiten. Diese können teilweise auch an den Bedürfnissen der Personensorgeberechtigten ausgerichtet sein. In meinem Fall beträgt der wöchentliche Betreuungsumfang maximal 35 Stunden, da ich selbst zwei jüngere Töchter habe, mit denen ich Zeit verbringen möchte.
Ein nächster Aspekt ist das Frühstück: Manche Träger von KiTas bieten grundsätzlich täglich ein gesundes Frühstück an. Andere Träger wiederum bieten nur einmal oder gar kein Mal in der Woche ein Frühstück an. Allein dieser Aspekt hat Vor- oder Nachteile. Kommt Ihr Kind zum Beispiel bereits sehr früh in die KiTa und es gibt aber erst um 9:00 Uhr Frühstück, wäre es sicherlich angebracht, Ihrem Kind bereits zu Hause eine Kleinigkeit zum Knabbern gegeben zu haben. Andererseits isst es sich in Gemeinschaft entspannter, man hat Zeit sich auszutauschen und bekommt vielleicht auch Lebensmittel angeboten, die es zu Hause nicht oder wenig geben würde, weil die eigenen Personensorgeberechtigten beispielsweise eine Allergie gegen spezielle Inhaltsstoffe haben und diese Lebensmittel deshalb gar nicht erst kaufen. Ich habe mich persönlich zu einem gemeinsamen gesunden, abwechselungsreichen Frühstück jeden Tag bei mir in der Kindertagespflegestelle entschieden.
Für eine KiTa spricht sicherlich, dass die Mitarbeiter eine mehrjährige sozialpädagogische Ausbildung hinter sich haben mit teilweise mehrwöchigen Praktika. KTPP hingegen können absolute Quereinsteiger sein. Die Qualifikation steht allen offen und setzt absolut keine besonderen Vorkenntnisse voraus.
Ich selbst bin staatlich anerkannte Erzieherin mit 15 Jahren Berufserfahrung, unter anderem auch einige Jahre in einer altersgemischten Gruppe von 0-6 Jahren und in U3-Gruppen.
Ein weiterer Pluspunkt einer KiTa: Sollte ein/e Mitarbeiter/in mal krank sein, sind immer noch andere Kolleg/innen da, die Ihr Kind betreuen können. Im Fall, dass ich selbst einmal erkranke, ist es für Ihr Kind das Beste, wenn Sie es in Ihrem sozialen Umfeld betreuen lassen. Sie können sich natürlich auch an die Fachberatung vom Jugendamt Bünde wenden, die sich um eine Ersatzbetreuung kümmern muss.
Dies sind nur einige Unterschiede.
Sollten Sie noch Fragen haben, schreiben Sie mir einfach.